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Willkommen

Willkommen bei der Pflegesachverständigen und Pflegegutachterin Petra Pollankamedia/a_013689_(2).jpg

 

Bei der Durchführung des Verfahrens zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit kommt es oft zu Ergebnissen, die für den Antragsteller oder die pflegenden Angehörigen schwer nachvollziehbar sind.

Der Medizinische Dienst (MDK), der diese Begutachtung vornimmt, hat als Grundlage für seine Einschätzung meist nur einen kurzen Besuch, und die Tagesform des Antragstellers kann den Eindruck vom Hilfebedarf stark beeinflussen. Außerdem bedeutet eine Beantragung von Leistungen nicht automatisch, dass diese auch bewilligt werden.

Den tatsächlichen Hilfebedarf nachvollziehbar darzustellen, ist nicht immer einfach. Besonders schwierig gestaltet sich das meist bei Patienten mit Demenz oder psychischen Erkrankungen.

 

Es ist bei der Begutachtung zu berücksichtigen, dass nicht die media/logo.gifSchwere der Erkrankung oder Behinderung, sondern allein die Schwere der gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Selbstständigkeit oder der Fähigkeiten Grundlage der Bestimmung der Pflegebedürftigkeit sind.  

(Richtlinien des GKV-Spitzenverbandes zur Begutachtung von Pflegebedürftigkeit nach dem XI. Buch des Sozialgesetzbuches, Ausgabe April 2016, D 4.0 Grundsätze bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit, S. 35)